{"data":{"analysis_info":"Morphologische Analyse nach Rafi Talmon.\r\n\r\nDie morphologische Analyse gibt die Wurzel an, von der das Wort \r\nabgeleitet und bestimmt die Wortform (Nomen, Verb, Pr\u00e4position, \r\nPartikel). \r\n\r\nBei den Nomen wird Kasus, Genus und Numerus (Singular, Dual\/Zweizahl, \r\nPlural), sowie Nunation (tanw\u012bn) und Artikel (al-) angegeben, au\u00dferdem \r\nwerden Pr\u00e4positionen wie bi- und li- angegeben, sowie Possesivsuffixe \r\nangegeben. Zu jeder Verbform wird der Stamm, Zeitform (Perfekt, \r\nImperfekt, Imperativ), Person, Numerus (Singular, Dual, Plural), Genus, \r\nund Objektsuffixe angezeigt.","talmon_info":"Rafael Talmon (1948-2004) war Professor f\u00fcr Arabistik am Department of Arabic Language and Literature der Universit\u00e4t Haifa. Zu seiner digitalen Forschungsarbeit siehe: <a href=\"https:\/\/www.zotero.org\/groups\/corpuscoranicum_pub\/items\/itemKey\/77TJPHQJ\" zotero=\"77TJPHQJ\" class=\"zotero\">Dror \/ Shaharabani \/ Talmon \/ Wintner 2004<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.zotero.org\/groups\/corpuscoranicum_pub\/items\/itemKey\/7NI6AT7E\" zotero=\"7NI6AT7E\" class=\"zotero\">Talmon \/ Wintner 2003<\/a>.<br>","how_to_cite":"Rafael Talmon (1948-2004), Morphological Concordance of the Qur\u02be\u0101n, minimally modified for the Corpus Coranicum data set and published posthumously by Michael Marx in collaboration with Claus Franke et al.","arabic_text_info":"Digitaler Text der Kairiner Druckausgabe des Korans von 1924. Die vom Vorhaben entwickelte Schriftart Coranica gew\u00e4hrleistet die richtige Anzeige dieser Referenzausgabe, deren Schreibung gro\u00dfen Einfluss auf die Orthographie sp\u00e4terer Korandrucke hatte. Um die richtige Anzeige des arabischen Textes zu gew\u00e4hrleisten, empfehlen wir den Browser \"Mozilla Firefox\".","transcription_info":"Der arabische Text wird in lateinischer Umschrift nach den Regeln der DMG angegeben, die jeden arabischen Laut durch ein Zeichen notiert. Vokale werden nach den Ausspracheregeln der klassisch-arabischen Sprache mit allen Vokalendungen  angezeigt. Da die Setzung der Pausen je nach Tradition unterschiedlichen Regeln folgt, werden auch am Versende Vokalendungen gesetzt. Insgesamt notiert die verwendete Umschrift den Klang ohne Ber\u00fccksichtigung des Schriftbildes: Ein Verbindungsalif (<i>\u02bealif al-wa\u1e63l<\/i>) wird nicht notiert, z.B. <i>bi-smi ll\u0101hi<\/i> (Q 001:001) oder <i>hdina \u1e63-\u1e63ir\u0101\u1e6da l-mustaq\u012bma<\/i> (Q 001:006); assimilierte Konsonanten werden so notiert wie sie ausgesprochen werden, z.B. <i>r-ra\u1e25m\u0101ni r-ra\u1e25\u012bmi<\/i> (Q 001:001); Doppellaute (Diphthonge) werden mit <i>\/u\/<\/i> und <i>\/i\/<\/i> notiert, d.h. <i>\/au\/<\/i> und <i>\/ai\/<\/i> notiert, z.B. <i>m\u0101liki yaumi d-d\u012bni<\/i> (Q 001:004) oder <i>\u0121airi l-ma\u0121\u1e0d\u016bbi<\/i> (001:007). Zur Verdeutlichung der Silbenstruktur wird ein verdoppeltes y\u0101\u02be oder w\u0101w doppelt geschrieben, z.B. <i>\u02beiyy\u0101ka na\u02bfbudu wa-\u02beiyy\u0101ka nasta\u02bf\u012bnu<\/i> (Q 001:005), oder <i>fa-\u02beana\r\n                            \u02beawwalu l-\u02bf\u0101bid\u012bna<\/i> (Q 043:081). Nach den Ausspracheregeln des Arabischen wird ein langer Vokal in geschlossener Silbe gek\u00fcrzt, z.B. <i>wa-la \u1e0d-\u1e0d\u0101ll\u012bna<\/i> (mit gek\u00fcrzten <i>l\u0101<\/i>, da die Silbe durch den Konsonanten <i>\/\u1e0d\/<\/i> gek\u00fcrzt wird, d.h. <i>*wa-l\u0101 \u1e0d-\u1e0d\u0101ll\u012bna<\/i> (Q 001:007) wird als <i>wa-la \u1e0d-\u1e0d\u0101ll\u012bna<\/i> transkribiert), oder z.B. <i>fi l-\u02bear\u1e0di<\/i> (Q 002:011) mit gek\u00fcrztem <i>f\u012b<\/i>. In der 3. Person Singular wird das Personalsuffix <i>-hu<\/i> und <i>-hi<\/i> lang ausgesprochen und entsprechend notiert, z.B. <i>\u2026wa-tun\u1e0fira bih\u012b qauman luddan<\/i> (019:097)."},"metadata":{"url":"https:\/\/api.corpuscoranicum.de\/api\/website\/language\/de\/concordance","language":"de","category":"concordance"}}