{"data":[{"image":"fogg-koran.jpg","image_caption":"Koranfragment auf Palimpsest, Davids Samling, Kopenhagen, ver\u00f6ffentlicht im Katalog Islamic Calligraphy, Sam Fogg, London 2003","title":"Ziele des Projekts","paragraphs":["Das Vorhaben macht die fr\u00fchen Handschriften in Bild und Text zug\u00e4nglich. Parallel zur schriftlichen Text\u00fcberlieferung wird die islamische Lesartenliteratur systematisch dargestellt. Damit liefert Corpus Coranicum erstmals eine historisch gesicherte Textbasis. Aufbauend auf der historisch-kritischen Erschlie\u00dfung der Textgeschichte erstellt das Vorhaben einen chronologisch-literaturwissenschaftlichen Kommentar, unter Verwendung der Datenbank \u201eTexte aus der Umwelt des Korans\u201c (TUK); so wird erstmalig die Entwicklung der islamischen Urgemeinde als Interaktion zwischen dem Propheten und ersten Adressaten in Mekka und Medina rekonstruiert."]},{"title":"Kurze Beschreibung","paragraphs":["Das Vorhaben Corpus Coranicum erschlie\u00dft die Geschichte des Korans auf verschiedenen Ebenen: (1) Die Datenbank Manuscripta Coranica stellt den einzigen online Katalog fr\u00fcher Koranhandschriften dar. Mehr als 30.000 Bilder und Katalogtexte aus mehr als 95 Sammlungen bieten einen vorl\u00e4ufigen \u00dcberblick zu wichtigen Textzeugen des Korans. (2) Die Datenbank der Lesarten - Variae Lectiones Coranica - listet in Transkription die Textvariantanten auf, wie sie ausgew\u00e4hlte fr\u00fche Werke der islamischen Gelehrtentradition kennen. (3) Die Datenbank Texte aus der Umwelt des Korans gibt einen \u00dcberblick \u00fcber Quellentexte zum Koran. (4) Ein chronologisch-literaturwissenschaftlicher Kommentar erschlie\u00dft den Korantext als eine Verk\u00fcndigung, die sich in ihren literarischen Formen an ihre Adressaten anpasste und dementsprechend ver\u00e4nderte. Eine digitale Edition der Kairiner Textausgabe (1924) und Teile aus der Konkordanz des Rafi Talmon (1948-2004) erlauben den Zugriff auf eine wichtige Textedition des 20.Jahrhunderts."]},{"title":"Was wird produziert?","paragraphs":["Corpus Coranicum publiziert eine online-Publikation, die Daten und Texte aus vier den Datenbanken (1) Handschriften, (2) Lesarten, (3) Umwelttexte und (4) Kommentar zum Korantext bereith\u00e4lt. \u00dcber eine eigens entwickelte Suchfunktion k\u00f6nnen Handschriften, Transliterationen, Lesarten, Kommentartexte, die deutsche \u00dcbersetzung, der arabische Text der Kairiner Druckausgabe von 1924, der arabische Text der Druckausgabe in Transkription und die Umwelttexte in ihren jeweiligen Sprachen durchsucht werden.                                           Die drei Projektbereiche Handschriften, Lesarten und Umwelttexte sind dokumentarisch ausgerichtet. Auf der Dokumentation und den Quellen aufbauend bietet der Kommentar eine zusammenfassende Deutung der jeweiligen Sure, die als Etappe der historischen Entwicklung der Verk\u00fcndigung Mu\u1e25ammads gesehen wird. Die Texte aus der Umwelt des Korans sind in Originalsprache und in deutscher \u00dcbersetzung abrufbar und mit einem kleinen Kommentartext zur Beziehung zwischen Koranversen und sp\u00e4tantiken Belegtexten versehen. Die noch in der Entwicklung befindliche Datenbank der Umwelttexte soll die aus verschiedenen Disziplinen stammenden relevanten Textzeugnisse zusammenbringen.                                           Die vorliegende online-Publikation des Vorhabens ist das vorl\u00e4ufige Ergebnis einer mehrj\u00e4hrigen Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsstelle Corpus Coranicum und der TELOTA-Abteilung der BBAW. Durch die dynamisch generierte Webseite werden Ergebnisse aus den verschiedenen Arbeitsdatenbanken des \u201eCorpus Coranicum\u201c unter Verwendung der TEI-Standards (Text Encoding Initiative) publiziert. Das Vorhaben stellt sich damit auch der Herausforderung, den Forschungsgegenstand \u201eKoran\u201c mit digitalen Instrumenten in den neuen Medien quellen- und materialbasiert historisch darzustellen. Der von Gotthelf Bergstr\u00e4\u00dfer 1929 vorgeschlagene Plan eines \u201eApparatus Criticus zum Koran\u201c soll so  unter Einbeziehung eines literaturwissenschaftlichen Kommentars und einer digitalen Quellensammlung aus der Umwelt des Korans \u2013 nach 80 Jahren \u2013 digital in die Tat umgesetzt werden."],"links":[{"url":"handschriften\/index\/sure\/6\/vers\/39\/handschrift\/160\/bildversion\/2","text":"Handschriften: Ms. Paris BnF Arabe 328 (e)"},{"url":"lesarten\/index\/sure\/19\/vers\/19","text":"Lesarten zu Sure 19, Vers 19"},{"url":"kontexte\/index\/sure\/37\/vers\/102\/intertext\/1245","text":"Umwelttexte: Liber Antiquitatum Biblicarum XXXII. 2-3"},{"url":"kommentar\/index\/sure\/54\/vers\/1","text":"Kommentar zu Sure 54"}]},{"title":"Was wurde bereits erreicht?","paragraphs":["Bislang sind ca. 40 Koranfragmente aus Sammlungen in Berlin, Kairo, Kopenhagen, London, Paris, St. Petersburg, T\u00fcbingen u.a. aus dem 7. und 8. Jahrhundert in Bild (wenn die Bildrechte es erlauben) und Transliteration von insgesamt ca. 600 Seiten \u00fcber die online-Publikation abrufbar. Um die Datierung der Koranhandschriften, die sich bislang an der Pal\u00e4ographie (Studium der Schriftform) orientierte, zu erg\u00e4nzen, hat das Vorhaben im Rahmen des deutsch-franz\u00f6sischen Vorhabens \u201eCoranica\u201c mehr als 100 Radiokarbonmessungen von Handschriften in Berlin, Leiden, Stuttgart, Tbilissi, T\u00fcbingen u.a. durchgef\u00fchrt, um die Datierung der fr\u00fchen Fragmente naturwissenschaftlich vorzunehmen. In Kooperation mit den franz\u00f6sischen Partnern F. D\u00e9roche (Coll\u00e8ge de France) und Chr. Robin (CNRS Ivry-sur-Seine) hat Corpus Coranicum drei Handschriftenfragmente (mit jeweils rund 30 fol.) bearbeitet, u.a. die graphische Rekonstruktion der unteren Textschicht der Palimpsesthandschrift DAM 01.27-1. Insgesamt ca. 30 Lesartenquellen, davon 13 Quellen systematisch, wurden bislang f\u00fcr die Erstellung des tabellarischen Lesartenapparates zu den Suren 1-4, 9, 18-21 und 60-114 ausgewertet. Lesarten aus den Korankommentaren des Muq\u0101til b. Sulaim\u0101n, Mu\u01e7\u0101hid, b. \u01e6abr, Sufy\u0101n a\u1e6f-\u1e6eaur\u012b und Ya\u1e25y\u0101 b. Sall\u0101m, dem arabischen Lexikon des al-\u1e2aal\u012bl b. A\u1e25mad, dem Buch des S\u012bbawaih, aus dem Lesartenwerk des Ibn \u01e6inn\u012b und dem Handbuch der Koranwissenschaften (al-\u01e6\u0101mi\u02bf) des \u02bfAbdallah b. Wahb, sowie die Beschreibung der Sieben Lesarten von ad-D\u0101n\u012b wurden vollst\u00e4ndig in die Datenbank aufgenommen. Bislang sind Kommentare zu allen fr\u00fchmekkanischen Suren zusammen mit einer deutschen \u00dcbersetzung \u00fcber die Online-Publikation abrufbar (Kommentar der fr\u00fchmekkanischen Suren von Nicolai Sinai). Von den mittelmekkanischen Suren (erstellt von Angelika Neuwirth unter Mitarbeit von Ali Aghaei und Tolou Khademalsharieh) sind bislang Kommentare zur 1. Sure und den Suren 15, 37 und 54 zusammen mit einer deutschen \u00dcbersetzung online abrufbar. Kommentartexte zu den anderen mittelmekkanischen Suren werden zurzeit in XML umgewandelt und Schritt f\u00fcr Schritt in die online-Publikation eingesetzt."]},{"title":"Digitale Werkzeuge f\u00fcr Manuskripte","paragraphs":["(in Bearbeitung)"]},{"title":"Zuk\u00fcnftige Ziele","paragraphs":["Textdokumentation (Handschriften und Lesarten): Die bisherige Arbeit zu Handschriften und Lesarten hat die Grundlagen zu einer historischen Betrachtung des Korantextes gelegt; durch Sondierungen von Sammlungen und Bibliotheken, naturwissenschaftliche Datierungen und die Auswertung fr\u00fcher Lesartenquellen wurden Strukturen erstellt, um die zug\u00e4nglichen Quellen zu beschreiben und zu analysieren. Im Bereich der Textgeschichte soll das Verh\u00e4ltnis von schriftlicher \u00dcberlieferung und Lesetradition (\u201em\u00fcndliche Tradition\u201c) pr\u00e4zise bestimmt werden. Am Text ausgew\u00e4hlter Versen sollen die erschlossenen Quellen diskutiert werden und dabei Lese- und Schreibvarianten im Lichte der historischen Entwicklung der Text\u00fcberlieferung neu eingeordnet werden. Texte aus der Umwelt: Seit 2007 wurden im Bereich der \u201eTexte aus der Umwelt des Korans\u201c vorrangig Texte der Hebr\u00e4ischen Bibel, des Neuen Testaments und der syrischen Literatur bearbeitet. F\u00fcr viele mittelmekkanische, sp\u00e4tmekkanische und medinensische Suren sollen rabbinische Quellen umfassend ber\u00fccksichtigt werden. Das Corpus der inschriftlichen Texte soll nach ersten Sondierungen in den vergangenen Jahren auch in Zukunft stark gewichtet werden, zumal f\u00fcr die Religionsgeschichte bedeutende Inschriften aus der unmittelbaren geographischen Umwelt erst in j\u00fcngster Vergangenheit entdeckt wurden. Kommentar: W\u00e4hrend sich die bisherige Arbeit weitestgehend auf den Korantext selbst konzentriert und die Arbeit der innerislamischen Exegeten dabei bewusst von der Betrachtung ausschlie\u00dft, ist f\u00fcr die Zukunft eine komparative Betrachtung der in der westlichen Forschung durch diachron-historische Ans\u00e4tze und der in der islamischen Tradition durch synchron-literarische und hagiographische Ans\u00e4tze erreichten Ergebnisse beabsichtigt. W\u00e4hrend die westliche Forschung den Korantext selbst in den Vordergrund stellt, geht es der innerislamischen Exegese zum einen um die Aussch\u00f6pfung der ganzen Bandbreite m\u00f6glicher Auslegungen, die als eine theologisch n\u00fctzliche \u00dcbung betrachtet wird. Zum anderen geht es um die Einbettung einzelner koranischer Aussagen in die Situation der Gemeinde des Propheten \u2013 ein Aspekt, der in der westlichen Forschung bisher zu Unrecht vernachl\u00e4ssigt worden ist. Corpus Coranicum versucht, diese Einbettung aufgrund formaler Indizien aus dem Korantext selbst zu erschlie\u00dfen. Ein Abgleich der Ergebnisse beider Zug\u00e4nge wird als Basis f\u00fcr die  \u2013 l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige \u2013 Wiederaufnahme des Gespr\u00e4chs zwischen nah\u00f6stlichen und westlichen Forschern dringend ben\u00f6tigt. Digitale Strukturen: In den kommenden Jahren sollen die Suchfunktionen der Publikationsseite ausgebaut werden, um innerhalb der einzelnen Projektmodule - aber auch modul\u00fcbergreifend - die pr\u00e4zise Abrufbarkeit der Datens\u00e4tze zu gew\u00e4hrleisten."]},{"title":"F\u00f6rderung","paragraphs":["Das Akademienprogramm, das von Bund und L\u00e4ndern finanziert wird, dient der Erschlie\u00dfung und Sicherung unseres kulturellen Erbes. Derzeit ist es das gr\u00f6\u00dfte geisteswissenschaftliche Forschungsprogramm der Bundesrepublik Deutschland, das von acht Akademien getragen wird und von der Akademienunion koordiniert wird. Gef\u00f6rdert werden geisteswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte. Corpus Coranicum wird aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg finanziert; die B\u00fcros der Arbeitsstelle befinden sich in Potsdam. Corpus Coranicum wird durch Drittmittelvorhaben, wie das deutsch-franz\u00f6sische Forschungsprojekt \u201eCoranica\u201c (2010-2014, finanziert durch DFG und ANR Paris), und das deutsch-franz\u00f6sische Projekt \u201ePaleocoran\u201c (2015-2018, finanziert durch DFG und ANR Paris) zu den aus Kairo stammenden Koranhandschriften. Zwischen 2014 und 2018 besch\u00e4ftigte sich das Projekt \u201eAltarabische Poesie\u201c (Leitung Ghassan El Masri, finanziert durch DFG) mit altarabischer Dichtung. Seit Oktober 2017 ist an der Potsdamer Arbeitsstelle das vom BMBF finanzierte dreij\u00e4hrige Vorhaben \"Irankoran\" (Ali Aghaei) angesiedelt, das Koranhandschriften in iranischen Sammlungen erschlie\u00dft."],"links":[{"url":"http:\/\/www.akademienunion.de\/forschung\/forschungsprojekte-im-akademienprogramm\/","text":"Akademienprogramm"},{"url":"http:\/\/www.coranica.de","text":"Projektbeschreibung: Coranica"},{"url":"http:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/264680664","text":"Projektbeschreibung: Paleocoran"},{"url":"https:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/248678153","text":"Projekt: Altarabische Poesie"}]},{"title":"Kooperationen","paragraphs":["Bislang hat das Vorhaben mit der UMR 8167 \u201eOrient M\u00e9diterann\u00e9e\u201c des CNRS (Paris), geleitet von Christian Robin und Fran\u00e7ois D\u00e9roche (Lehrstuhl \u201eHistoire du Coran. Texte et transmission\u201c am Coll\u00e8ge de France) und der Acad\u00e9mie des Inscriptions et Belles-Lettres zusammengearbeitet, wie an den beiden Drittmittelprojekten \u201eCoranica\u201c (2012-2015) und \u201ePaleocoran\u201c (2015-2018) deutlich wird. Im Rahmen von \u201eCoranica\u201c wurden in Kooperation mit dem  Lehrstuhl Andreas Kaplony (LMU M\u00fcnchen) Koranpapyri bearbeitet. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt f\u00fcr Materialforschung \u201eFachbereich 4.5 Kunst- und Kulturgutanalyse\u201c und der Universit\u00e4t Hamburg \u201eCentre for the Study of Manuscript Cultures\u201c (SFB Manuscript Cultures) wurden mit Oliver Hahn und Ira Rabin naturwissenschaftliche Analysen von Pergamenten und Tinten vorgenommen, ein eigener Projektantrag zur Tintenanalyse ist in Vorbereitung. In Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek zu Berlin wurde die digitale Katalogisierung von Koranhandschriften f\u00fcr die Portalseite \u201eOrient-Digital\u201c unternommen. Bei der C14-Datierung und naturwissenschaftlichen  Handschriftenanalyse kooperierte das Vorhaben mit der Staatsbibliothek, der Universit\u00e4tsbibliothek T\u00fcbingen, der Universit\u00e4tsbibliothek Leiden, dem National Centre of Manuscripts in Tbilissi, und der Bayerischen Staatsbibliothek M\u00fcnchen und Privatsammlungen in Oslo und Stuttgart. Au\u00dferdem hat das Vorhaben Kontakte zu iranischen Bibliotheken und Forschungseinrichtungen.\u00a0Im Rahmen des EUME-Projekt (Europe in the Middle East \u2013 The Middle East in Europe), einem Forschungsprogramm am Forum Transregionale Studien zu Berlin, waren zwischen 2011 und 2015 Mehrdad Abbasi (Teheran), Ali Aghaei (Teheran), Samer Rashwani (Aleppo), Abdarrahman Helli (Aleppo), Isam Eido (Aleppo), Joseph Witztum (Jerusalem) mit einem Postdoc-Stipendium f\u00fcr ein Jahr Gastwissenschaftler an der Potsdamer Arbeitsstelle. Esra G\u00f6zeler (Universit\u00e4t Ankara)  war durch ein Alexander-von-Humboldt-Stipendium 2013 und 2014 f\u00fcr je ein Jahr Gast des Vorhabens. Unterst\u00fctzt durch den Scholar Refugee Fund  des Institute of International Education war Abdarrahman Helli (Aleppo) von 2013-2015 Gastwissenschaftler. Das Vorhaben ist au\u00dferdem mit tunesischen und marokkanischen Gelehrten (Rabita al-\u02bfUlama\u02be al-Muhammadiya), nordamerikanischen Forschern (IQSA), russischen Arabisten um Efim A. Rezvan (Sankt-Petersburg), iranischen, indonesischen und t\u00fcrkischen Gelehrten in Austausch.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Besonders wertvoll sind die Kontakte mit verschiedenen Instituten f\u00fcr Islamische Theologische Studien in Deutschland. Vortragsaktivit\u00e4ten von Mitarbeitern des Corpus Coranicum an einzelnen Islam-Institutionen und schlie\u00dflich die von der Leiterin seit Jahren verfolgte Betreuung von Studierenden aus den Islam-Instituten im Rahmen des Theologischen Studienjahrs an der Dormitio-Abtei in Jerusalem sind wichtige Rahmengebungen f\u00fcr den hermeneutischen Austausch. Es geht um die lange Zeit problematisch erachtete Vermittlung des historischen Ansatzes an muslimische Kollegen, die in einer anderen hermeneutischen Tradition stehen als die westliche Forschung. Die Unterschiede, die w\u00e4hrend der Islamgeschichte nicht immer so stark hervortraten wie heute, m\u00fcssen zum Gegenstand historischer Reflexion gemacht werden."],"links":[{"url":"http:\/\/www.coranica.de","text":"Projektbeschreibung: Coranica"},{"url":"http:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/264680664","text":"Projektbeschreibung: Paleocoran"},{"url":"http:\/\/www.orient-mediterranee.com\/?lang=fr","text":"UMR 8167 Orient M\u00e9diterann\u00e9e"},{"url":"http:\/\/www.college-de-france.fr\/site\/francois-deroche\/","text":"Histoire du Coran. Texte et transmission"},{"url":"http:\/\/www.naher-osten.uni-muenchen.de\/personen\/professoren\/andreas_kaplony\/index.html","text":"Lehrstuhl f\u00fcr Arabistik und Islamwissenschaft (LMU M\u00fcnchen)"},{"url":"http:\/\/www.manuscript-cultures.uni-hamburg.de\/index.html","text":"Centre for the Study of Manuscript Cultures (Hamburg)"},{"url":"http:\/\/orient-digital.staatsbibliothek-berlin.de\/content\/index.xml","text":"Staatsbibliothek Berlin - Orient Digital"},{"url":"http:\/\/www.uni-tuebingen.de\/nc\/einrichtungen\/universitaetsbibliothek\/home.html","text":"Universit\u00e4tsbibliothek T\u00fcbingen"},{"url":"http:\/\/manuscript.ge\/","text":"National Centre of Manuscripts (Tbilissi)"},{"url":"http:\/\/www.iie.org\/","text":"Institute of International Education"}]}],"metadata":{"url":"https:\/\/api.corpuscoranicum.de\/api\/website\/language\/de\/info\/about-the-project","language":"de"}}