{"data":{"how_to_cite":"Manuscripta Coranica, herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Michael Marx, mit Beitr\u00e4gen von Ali Aghaei, Salome Beridze, Umberto Bongianino, Marcus Fraser, Esra G\u00f6zeler, Tobias Jocham, Tuba Kara\u015fahin, Mohammad Ali Khavanin Zadeh, Ay\u015fenur Elif \u00dcnal \u015eahin, Ignacio S\u00e1nchez und Karina S\u00f6hl, Transliterationen von Morteza Rahimi Ahangar, Mojgan Azimian, Salome Beridze, Sabrina Cimiotti, Laura Hinrichsen, Fatemeh Nayeree, Zahra Mollaei, Syed Hussain Murtaza, S. Muhammad Naqavi, Emaan Safah, Morteza Tavakkoli, Azam Shahpasand, Elahe Shahpasand, Rahele Shahpasand, unter Mitarbeit von Farah Artika, Lamees Azzam, Charlotte Bohm, Stefanie Franke, Hadiya Gurtmann, Annemarie Jehring, Manssur Karamzadeh, Tolou Khademalsharieh, Edin Mahmutovic, Nora Reifenstein, Jens Sauer, Johanna Schubert und Sophie Schmid. Stand %DATE%.","transliteration_info":"Die angegebene Transliteration notiert den arabischen Text der Handschrift in heute \u00fcblicher arabischer Schrift. Dabei werden die Buchstaben so notiert wie sie in der Handschrift erscheinen, manchmal mit, manchmal ohne buchstabendifferenzierende Zeichen (diakritische Punkte). In manchen Handschriften (z.B. T\u00fcbingen MA VI 165, Berlin We II 1913, \u201eMedina 1a\u201c u.a.) wurden wahrscheinlich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt in roter Tinte Vokalzeichen eingesetzt, die jedoch bei der Transliteration nicht ber\u00fccksichtigt werden.","arabic_text_info":"Digitaler Text der Kairiner Druckausgabe des Korans von 1924. Die vom Vorhaben entwickelte Schriftart Coranica gew\u00e4hrleistet die richtige Anzeige dieser Referenzausgabe, deren Schreibung gro\u00dfen Einfluss auf die Orthographie sp\u00e4terer Korandrucke hatte. Um die richtige Anzeige des arabischen Textes zu gew\u00e4hrleisten, empfehlen wir den Browser \"Mozilla Firefox\".","translation_info":"Rudi Paret, Der Koran, deutsche \u00dcbersetzung, Stuttgart 1979, 2. Auflage.\r\n","infotext":"Die hier angezeigten Handschriften enthalten den ausgew\u00e4hlten Koranvers.","introduction":"\u201eManuscripta Coranica\u201c ist eine online-Datenbank, die fr\u00fche Koranhandschriften zug\u00e4nglich macht. Sie enth\u00e4lt schwerpunktm\u00e4\u00dfig handschriftliche Texte, in der Regel auf Pergament geschrieben, die zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert verfasst worden sind. Die Datenbank stellt damit die Quellen f\u00fcr die Erforschung der Textgeschichte des Korans bereit. Zur Datierung der Texte wurden zw\u00f6lf Fragmente durch Radiokarbonmessung untersucht. \u201eManuscripta Coranica\u201c ist der erste online-Katalog, der Zugang zu den \u00e4ltesten Textzeugen des Korans gibt. Die Datenbankeintr\u00e4ge enthalten Angaben zu Datierung, Katalogdaten, Kodikologie, Pal\u00e4ographie und Transliterationen (ca. 1.000 Seiten) des arabischen Textes. Mehr als 30.000 Bilddigitalisate aus mehr als 95 Sammlungen sind bisher abrufbar, in manchen F\u00e4llen kann aus bildrechtlichen Gr\u00fcnden das Bild nicht angezeigt werden. Die online-Datenbank kann nach Koranversen und nach Aufbewahrungsorten durchsucht werden (siehe die folgende Liste). (M. Marx)","transcription_info":"Der arabische Text wird in lateinischer Umschrift nach den Regeln der DMG angegeben, die jeden arabischen Laut durch ein Zeichen notiert. Vokale werden nach den Ausspracheregeln der klassisch-arabischen Sprache mit allen Vokalendungen  angezeigt. Da die Setzung der Pausen je nach Tradition unterschiedlichen Regeln folgt, werden auch am Versende Vokalendungen gesetzt. Insgesamt notiert die verwendete Umschrift den Klang ohne Ber\u00fccksichtigung des Schriftbildes: Ein Verbindungsalif (<i>\u02bealif al-wa\u1e63l<\/i>) wird nicht notiert, z.B. <i>bi-smi ll\u0101hi<\/i> (Q 001:001) oder <i>hdina \u1e63-\u1e63ir\u0101\u1e6da l-mustaq\u012bma<\/i> (Q 001:006); assimilierte Konsonanten werden so notiert wie sie ausgesprochen werden, z.B. <i>r-ra\u1e25m\u0101ni r-ra\u1e25\u012bmi<\/i> (Q 001:001); Doppellaute (Diphthonge) werden mit <i>\/u\/<\/i> und <i>\/i\/<\/i> notiert, d.h. <i>\/au\/<\/i> und <i>\/ai\/<\/i> notiert, z.B. <i>m\u0101liki yaumi d-d\u012bni<\/i> (Q 001:004) oder <i>\u0121airi l-ma\u0121\u1e0d\u016bbi<\/i> (001:007). Zur Verdeutlichung der Silbenstruktur wird ein verdoppeltes y\u0101\u02be oder w\u0101w doppelt geschrieben, z.B. <i>\u02beiyy\u0101ka na\u02bfbudu wa-\u02beiyy\u0101ka nasta\u02bf\u012bnu<\/i> (Q 001:005), oder <i>fa-\u02beana\r\n                            \u02beawwalu l-\u02bf\u0101bid\u012bna<\/i> (Q 043:081). Nach den Ausspracheregeln des Arabischen wird ein langer Vokal in geschlossener Silbe gek\u00fcrzt, z.B. <i>wa-la \u1e0d-\u1e0d\u0101ll\u012bna<\/i> (mit gek\u00fcrzten <i>l\u0101<\/i>, da die Silbe durch den Konsonanten <i>\/\u1e0d\/<\/i> gek\u00fcrzt wird, d.h. <i>*wa-l\u0101 \u1e0d-\u1e0d\u0101ll\u012bna<\/i> (Q 001:007) wird als <i>wa-la \u1e0d-\u1e0d\u0101ll\u012bna<\/i> transkribiert), oder z.B. <i>fi l-\u02bear\u1e0di<\/i> (Q 002:011) mit gek\u00fcrztem <i>f\u012b<\/i>. In der 3. Person Singular wird das Personalsuffix <i>-hu<\/i> und <i>-hi<\/i> lang ausgesprochen und entsprechend notiert, z.B. <i>\u2026wa-tun\u1e0fira bih\u012b qauman luddan<\/i> (019:097)."},"metadata":{"url":"https:\/\/api.corpuscoranicum.de\/api\/website\/language\/de\/manuscripts","language":"de","category":"manuscripts"}}